
May one see it?
Vienna, Austria
The owner is known. Whether it is on view today, the museum does not say, and we were not trained to guess.
Das glatte Fell umgibt den Körper des Widders wie ein Mantel, nur Kopf und Schwanz kommen daraus hervor. Die mächtigen Hörner sind weit nach vorne gebogen. Die Krone ist massiv aus Gold gegossen und steckt in einem Bohrloch im Scheitel. Durch die Krone wird der Widder mit Gott Amun identifiziert. Daraus wird auch die Datierung in die 25. Dynastie erschlossen. Amun in Widdergestalt war der Hauptgott der Könige dieser Dynastie. Sie trugen das Abbild des Widderkopfes als Halsschmuck. Durch die umlaufende Kerbe oberhalb der Basisplatte und die Querdurchbohrung kann angenommen werden, daß der Widder in einen Ring eingesetzt war. Möglich wäre auch eine Montierung als Anhänger mit einem Bügel über den Körper des Widders.
Kunsthistorisches Museum